"Es ist freilich schwer, sein eigenes Bild mit Treue zu malen ...". Die Autobiographien von Pestalozzi, Zschokke und Wessenberg.

Werner Bänziger

Aarau, Frankfurt/Main, Salzburg: Sauerländer 1996. 244 S. (Literaturwissenschaft, Bd. 1).

Aarau, Frankfurt/Main, Salzburg: Sauerländer 1996. 244 S. (Literaturwissenschaft, Bd. 1).

Die autobiographischen Aussagen von Pestalozzi (1746-1827), Zschokke (1771-1848) und Wessenberg (1774-1860) werden analysiert und Rückschlüsse auf deren Biographie und Wirkungsgeschichte gezogen. Pestalozzi erscheint an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert als Teil einer Strömung, die Veränderungen bewirkte, die wir heute als Fortschritt begrüßen: Demokratisierung der Gesellschaft durch Demokratisierung der Bildung mit einem mehr oder minder freien Bildungszugang für alle.

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