Johannes Marti Vater an seinen Sohn

Montag, 11. Januar 1808, Brief mit Adresse

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Zeilenumschrift

 

Fraubru£en den 11te Jener 1808.

 

Geliebter Sohn!

 

Wir haben dein, an uns übsantes Schreiben

 

unterem 29te Christmonat Lezthin; richtig

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erhalten; und mit viellen Freüden Ver-

 

nohmen daß du dich, dem Allerhöchsten

 

sey dank gesund und wohl befinden

 

thust – Was du uns auf das gegen-

 

wärtigeJahr gewünscht hast – wünschen

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Wir auch dir; so daß Wir noch

 

vielle Jahre mit guter Gesundheit

 

und Viellen Freüden mit einander Leben

 

möchten; Das Heft haben Wir

 

auch richtig empfangen und sind sehr

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wohl mit deinen Vortschritten zu-

 

 

 

frieden;

 

Hier übersenden Wir dir ettwas

 

Zukerzeüg samt zwey Neüthaller Geldt

 

du wirst auch imer trachten das Geldt

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nicht zum Überflus zu gebrauchen; indeme

 

es imer schonst viel zu bezahlen giebt

 

Wir grüßen dich alle in das gesamt

 

härzlich; aber noch dieas besondere –

 

Compliment von deinem hier gewesenen

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Schlafkamarat Köbj; und vom Meyelj

 

Wir Laßen auch den Herr Pestalozj

 

wie auch die Lehrer auf das freündschaft-

 

lichstegrüßen –

 

Lebe recht Wohl

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Verbleibe dein aufrichtiger Vatter Joh:

 

Martj

 

PS Der Köbj schikt dir zum Neüjahr eine hier befind-

 

licheGans und 1 Äpberj; und das Meyelj ein Schäflj und eine Banane*

 

 

du

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Das erste Mahl wan thuns schreiben thust; so

 

laße uns zu wissen; ob du das Wohle empfangen

 

hast; J: M:

 

 

 

An Herrn

 

Herrn Joh: Martj im

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Pestalozischen Jnstitut

 

Jferten

*evtl. handelt es sich dabeium dem Brief beigelegteZeichnungen der Geschwister

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