Bibliographie Johann Heinrich Pestalozzi

Job-Günter Klink

Weinheim, Berlin, Basel: Beltz, 1968, 246 S. (Pädagogische Bibliographien; Reihe B; 1)

Weinheim, Berlin, Basel: Beltz, 1968, 246 S. (Pädagogische Bibliographien; Reihe B; 1)

Die vorliegende Bibliographie umfaßt die Schriften Pestalozzis für den Zeitraum von 1923-1965. Job-Günter und Lieselotte Klink Absicht ist es, nicht nur eine reine Titelsammlung zu geben, sondern ein Arbeitsbuch zu schaffen. Es möchte zuverlässig und schnell zeigen, was an deutschsprachiger Literatur über Pestalozzi vorhanden ist. Um dies zu erreichen, haben Job-Günter und Lieselotte Klink das vorhandene Material sachlich gegliedert und durch Verweisungen und Register erschlossen. Unter folgenden aufgeführten Gliederungspunkten werden in der Bibliographie eine Vielzahl von Werken über Pestalozzi berücksichtigt:

  • Pestalozzi-Editionen
  • Gesamtdarstellungen und allgemeine Darstellungen zu Leben und Werk Pestalozzis
  • Monographien zu einzelnen Schriften Pestalozzis
  • Biographie Pestalozzis
  • Zur Person Pestalozzis
  • Pestalozzi und seine Zeitgenossen, Pestalozzi im Vergleich
  • Pestalozzis Beziehungen zum Ausland und seine dortige Wirkung
  • Pestalozzis Welt- und Daseinsverständnis
  • Pestalozzis Denken über Erziehung und Bildung
  • Pestalozzis Wirkungsgeschichte
  • Pestalozzi-Forschung
  • Zeitungsartikel

Außer den Sonderdrucken werden nur im Druck erschienene Titel aufgenommen. Knappe Auszüge aus dem Werk, den Briefen Pestalozzis oder aus der Sekundärliteratur haben Job-Günter und Lieselotte Klink dann nicht übernommen, wenn der Auszug Teil eines schon aufgeführten Titels ist. Anthologien werden berücksichtigt.
Titel aus der Geschichte der Pädagogik, aus pädagogischen Wörterbüchern und Konversationslexika werden nicht angegeben; signierte Artikel aus Sammelwerken, deren Beziehung zu Pestalozzi nicht zu vermuten sei, führen Job-Günter und Lieselotte Klink auf. Sie weisen darauf hin, daß die Aufnahme der Zeitungsartikel trotz aller Umsicht unvollständig bleibt.

Im Anschluß der Bibliographie befindet sich ein kurzer Nachtrag. Weiterhin werden ein Dissertationsregister, ein zweiundzwanzigseitiges alphabetisches Verfasser-, Namens-, Sach- und Ortsregister, sowie ein chronologisches Jahresregister aufgeführt.

(AR)