Johann Georg Gustav Tobler im Spiegel seiner Briefe an Pestalozzi

Ernst Martin

Zürich: Verl. Pestalozzianum, 2000; ISBN3-907526-78-3

Buchcover
Zürich: Verl. Pestalozzianum, 2000; ISBN3-907526-78-3

Inhaltsverzeichnis

Inhalt Seite
Vorwort von Traugott Weisskopf 6
Einleitung 8
Wer war Johann Georg Gustav Tobler? 11
Schwierige Kinderjahre 11
   
Theologiestudent und Hauslehrer in Basel (1792-1800) 11
Burgdorf und Basel (1800-1803) 12
Rückkehr nach Burgdorf zu Pestalozzi (1803-1809) 12
Basel/Mülhausen (1809-1811) 13
Basel, Glarus, Arbon (1811-1820) 13
St. Gallen (1821-1835) 14
Basel, Nyon (1836-1843) 14
Die Helvetik, der situative und geistige Zeitkontext von Toblers Wirken in Basel (1800-1803) 15
Der gesellschaftliche Paradigmawechsel in der Helvetik 15
Der pädagogische Enthusiasmus der Helvetik 16
"Aufklärung" (Bildung und Erziehung), das Fundament des republikanischen Staates 16
Basel und Tobler in schwieriger Lage 17
Toblers einzige Thematik 21
"Mehr Glaube als Wissen"? 21
Die "Methode", noch ein "schwaches Kind" 23
"Wer sieht, glaubt" 26
Mittel der Überzeugung 28
"Es braucht viel, Ihren Geist zu behalten in allen Unternehmungen" 34
Tobler "nähert" sich den "Fundamenten der Methode" 35
Wechselseitige Erhellung und Ermutigung 44
"Die Engherzigkeit der Zeitgenossen" 47
"Basels Geist" 52
Literatur 58
Über den Autor 60